Stage 5 – Lego, Lofoten & Fähre fahren⛴️

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Auf zur ersten Fähre des Tages. Davon sollten es heute so einige werden. Stage 5 führt uns von Brønnøysund, dort wo wir am Torghatten übernachtet haben, weiter entlang der Helgelandküsten. Unser heutiges Ziel soll Bodø sein. Der letzte Stop vor den Lofoten. Wie sehr ich mich darauf freue, kann sich wirklich keiner vorstellen. Die Lofoten zu bereisen ist seit langer Zeit ein Traum von mir und heute Abend/morgen früh werde ich endlich dort ankommen. Megaaaa🥳 Bis dahin trennen uns allerdings noch einige Kilometer und viel mehr noch, etliche Stunden Autofahrt, Rallye-Aufgaben sowie 6❗️Fähren. Ja genau, ganze 6 Fähren. Kurz gesagt, Attacke & Let‘s go, der Tag ist kurz, die Strecke lang. Hier mal unser Fähren-Plan für den heutigen Tag! Nur die letzte Fähre, ganz oben bei Bodø werden wir nicht nehmen. Bleiben dann eigentlich nur 5 Fähren … Aber wartet ab.

Geplante Fähren für Stage 5

Die erste Fähre erreichten wir in Horn. 20 Minuten soll die Überfahrt bis nach Andalsvågen dauern. Gemeinsam mit vielen weiteren Rallye-Teams warteten wir am Fährkai. Perfekter Zeitpunkt, um meine Drohne mal wieder auszupacken. Eine malerische Umgebung, gemeinsame Aufnahmen mit weiteren Rallye Teams, Zeitvertreib und natürlich coole Shots für euch und mich. Theoretisch ja, die Aufnahmen sind auch wirklich toll geworden, doch kam ich richtig in Schwitzen, als meine Drohne auf der Hälfte des eingestellten Mannövers von aggressiven Möwen ins Visier genommen wurde. Die Biester flogen so dicht an der Drohne vorbei und darauf zu, dass sie diese des Öfteren fast erwischt hätten. Landen war in diesem Moment nicht möglich, da das programmierte Mannöver erst zu Ende geflogen werden musste. Hilfeeeee. Wenn nur einer der mittlerweile drei Möwen die Drohne berührt, wird diese zu großer Wahrscheinlichkeit einfach herunterstürzen. Aus einer Höhe von ca. 20 Metern vielleicht nicht die beste Idee, zumal der Untergrund entweder Asphalt, Autos oder Wasser gewesen wäre. Zum Glück ist alles glimpflich ausgegangen, auf weitere Aufnahmen habe ich aber verzichtet.

Schlange stehen an der Fähre ⛴️
Was für eine Landschaft mal wieder!
🇳🇴

Lange ließ die Horn-Andalsvågen Fähre nicht auf sich warten. 20 Minuten später hatten wir die Autos bereits abgestellt und es uns im Inneren des Schiffs gemütlich gemacht. Fähre fahren, ich erwähnte es bereits, ist doch immer wieder toll. Ich liebe das einfach. Warum genau kann ich gar nicht sagen, ich finde das einfach klasse, Punkt. Spoiler: Auch Fähre 6 war noch wunderbar! Die war allerdings auch eine besondere.

Eigentlich wollten wir ein cooles Bild mit unserem Standort auf dem Bildschirm machen -> Handy raus -> Bildschirm schwarz 😐 Ein Bild haben wir trotzdem gemacht 😅

Es folgte eine einstündige Bootstour von Forvik nach Tjøtta. Zeit, um sich etwas die Beine zu vertreten, Pause zu machen, Kaffee zu trinken.

Fähre Nr. 3 | Levang – Nesna

25 Minuten waren für diese Überquerung des Wassers geplant. Eine Runde über die Ladefläche unseres Schiffs gelaufen, die Inseln um uns herum bewundert, kurz an Deck gegangen, Pipi und schon waren wir in Nesna. Schnell weiter zum nächsten Boot. Fähre 4 war wirklich ein Highlight. Es war bereits nach 17 Uhr – schon wieder spät genug. Dafür konnten wir auf dieser Fähre direkt 2 Missions erfüllen. Unsere heutige Road & Detour Mission. Nach gut drei Vierteln der Strecke überquerten wir den Polarkreis. Von der Fähre aus hatten wir eine super Sicht auf das Wahrzeichen. Das musste natürlich mit einem Beweisfoto festgehalten werden!

Team-Foto beim Polarkreis-Crossing🇳🇴
Da ist das Ding❗️

Spaß muss sein und wenn etwas Zeit dafür ist gerne auch auf dem Schiff. Bewegung und ein paar sportliche Aktivitäten zwischen den langen Touren im Auto schaden ja nicht und tun mehr als gut, also bitte.

Handstand am Polarkreis🤸‍♀️
Frogstand auf der Sitzbank in der Sonne ☀️
Und einmal aus der anderen Perspektive in Weltuntergangsstimmung ☁️
Chillin‘ around auf der Fähre ⛴️

Alle guten Dinge sind nicht immer drei. Heute sollten es fünf werden. Fünf Fähren. Nach 19 Uhr befuhren wir unsere vorerst letzte Fähre von Forøy nach Ågskardet. 10 Minuten später fuhren wir bereits wieder von Board. Nun hieß es nocheinmal fahren, fahren, fahren. Die Kilometer schaffen sich nicht von allein und unser Ziel Bodø ist noch ein gutes Stück entfernt. Ein richtig gutes Stück übrigens🫠

Bevor wir unsere zwar lange aber letzte Etappe antreten brauchten wir noch einen kleinen Snack. Funfact: Eigentlich waren wir jeden Tag einkaufen. Nicht nur eigentlich, wir waren jeden Tag einkaufen!Manchmal sind wir auch einfach in die Läden oder Supermärkte spaziert, um uns umzuschauen. Ich finde immer spannend was man in anderen Ländern so kaufen kann.

Björn, Tor oder doch Ingrid?

Wie schon erwähnt war keiner in unserer Umgebung sicher vor uns. So auch hier nicht. Die Mitarbeiter des Supermarktes wurden nach ihren Namen gefragt, die Kunden ebenso. Erfolglos! Ein Jammer… Doch beim Verlassen des Supermarktes lief uns eine Person hinterher. Sie würde einen Björn kennen. Nebenan an der Kirche, keine 200 Meter entfernt, wäre ein Gärtner namens Björn angestellt. Attacke -> Nichts wie hin da! Und tatsächlich waren dort 2 Personen am Gärtnern. Ein älterer und ein jüngerer Mann. Ich erklärte uns kurz und fragte dann direkt ob einer, der uns empfohlene Björn wäre. Und jetzt haltet euch fest, so viel Pech kann man doch gar nicht haben. Es arbeitet wirklich ein Björn dort, aber dieser ist gerade nicht da und hat auch leider nicht die Möglichkeit heute noch herzukommen. Das war wirklich richtiges Pech! Hart gekämpft und am Ende doch verloren. Wobei verloren vielleicht der falsche Ausdruck ist. Die Aufgabe ist nicht erfüllt, aber dafür hatten wir ein wirklich nettes Gespräch mit den beiden Männern. Und ein Kompliment für mein gutes English habe ich bekommen, das wäre für Deutsche eher untypisch. Da war ich kurz ein bisschen stolz auf mich. So mega gut ist mein English nun wirklich nicht, aber wenn man öfter spricht und anfängt einfach draufloszureden, wird man eben sicherer und genau das macht schonmal einen riesen Unterschied. Wir mussten nun allerdings ans Weiterfahren denken, der Rallye-Timetable drückt! Einen neuen Brieffreund hatten wir leider immer noch nicht und der Tag ist mittlerweile nicht mehr der jüngste, heißt die Chancen auf das Erfüllen der Tagesaufgabe sinken. Dafür ergab sich eine andere, großartige Möglichkeit.

Jack up danish style!

Zwischen Kirche und Supermarkt liefen wir an einer kleinen Privatwerskstatt vorbei. Sofort kam uns der Gedanke an eine ganz besondere Foto Mission in den Kopf. Die „Jack up danish Style“ Mission. Dafür sollten wir unsere Autos auf mindestens 10cm hohe Legotürme aufbocken. Die Legosteine hatten wir von einem anderen Team abgekauft, den Twingo-Boys. 4 Kerle, unterwegs in einem alten Renault Twingo mit Anhänger, auf dem deren Dachzelt verschnallt war – Mega! Und richtig coole Typen noch dazu! Den Twingo werdet ihr in den nächsten Stages noch bildlich zu sehen bekommen. Oft waren wir am Ende des Tages recht nah beieinander und trafen uns dann irgendwo, um ein gemeinsames Zelt-Camp aufzuschlagen und den Abend am Lagerfeuer ausklingen zu lassen. Aber zurück zu den Legosteinen – und ja ich weiß, für die Genauen unter euch – das ist Lego Duplo. Die kleinen, richtigen Legosteine wären auch deutlich stabiler gewesen, hatten wir aber nicht! Wir mussten nehmen was da war, beziehungsweise was zu bekommen war. Wir stürmten also in die Privatwerkstatt und nach einer kurzen Erklärung willigte der norwegische Mechaniker ein. Wir durften seine Hebebühne nutzen. MEGAAA! Wir rannten wie die Irren los und holten unsere 3 Autos. Gerade in der Werkstatt eingetroffen, gab es übrigens typische deutsche Musik. Ob er die nun wegen uns eingeschaltet hatte? Zuvor lief auf jeden Fall irgendwas rockiges, ganz anders als „Nena, mit -> „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“. Naja, wie dem auch sei, war witzig. Ich glaube, so ganz realisiert was wir jetzt wirklich anstellen wollen hat er erst, als es so weit war. Und fragte, als der T3 nach dem Golf an der Reihe war, ob wir das wirklich so wollen. Denn falls etwas schief läuft, wäre es auch nicht ganz weit hergeholt, dass dieses hohe Auto im schlimmsten Fall von der Bühne kippen könnte, wenn es unglücklich abrutscht oder die Legosteine nachgeben. Nein, wir waren uns sicher, als zusätzlichen Halt legte er noch eine manuelle Fußbremse an. Alles ging gut! Das Lego knatschte etwas mehr als beim Golf, logisch, Risse oder Brüche waren aber keine zu erkennen. Nun mein T4. Und dieses Ding hat unser Lego wirklich herausgefordert. Durch eine recht hohe Achslast auf der Vorderachse und einen minimal, nicht ganz mittig unter dem Reifen stehenden Legoturm, brachte der T4 die Legosteine nicht nur zum knatschen sondern wirklich an die Grenzen und sogar etwas darüber hinaus. Dennoch, auch der T4 stand frei und die Fotos sind im Kasten. Foto Mission „Jack up danish style“ completed✅ Ehrlich gesagt, der Mechaniker hielt uns glaube ich für richtig verrückt. Irgendwo ja auch verständlich. Das Verrückteste was er erlebt hat, laut seiner Aussage! Da können wir uns nur anschließen😅! Aber auch hier -> Genau diese Erinnerungen werden wir niemals vergessen. „We defenitely made memories!🤪 Die Autos nun also runter von der Bühne und raus aus der Werkstatt. Wir bedankten uns gefühlte tausend Mal und ließen ihm Bier da.

Golfrich machte den Anfang – Quasi als Versuchskaninchen✅
T3 ✅
Endgegner T4🫠✅

Frisch gestärkt nach unserem Besuch im Supermarkt, traurig immernoch keinen norwegischen Brieffreund gefunden zu haben, dafür total hyped die Lego Foto Mission completed zu haben, fuhren wir weiter. Bis nach Bodø geht es heute definitiv noch. Dort planten wir direkt am Fähranleger der Lofoten Fähre zu übernachten. Gebucht war diese eigentlich für den nächsten Morgen um 9 Uhr. Eigentlich Zeitverschwendung so lange dort zu warten, um am nächsten Tag ausgeschlafen, weitere 4 Stunden auf der Fähre zu chillen. Wann genau wir in Bodø an der Fähre eintreffen würden, konnten wir vorher natürlich nicht wissen. Daher die Buchung erst am folgenden Morgen.

Die Landschaft der Fv17, dauerhaft ein Highlight!
Diese Strecke trennt uns noch von Bodø!

Außer einer Pipi-Pause, davon gab es täglich sehr viele -> dank mir 🫠 passierte auf dieser Route nicht mehr viel. Wir fuhren einfach. Die Landschaft natürlich ununterbrochen einmalig, aber das erwähnte ich nun wirklich schon oft genug. Wobei, so schön wie diese Landschaft ist, kann ich es eigentlich gar nicht oft genug erwähnen🙈

Fähre Bodø – Moskenes

Geschafft! Um 23:49 standen wir in der Wartschlange. Naja, so ganz richtig ist das nicht. Direkt davor hielten wir erst am Straßenrand, um uns zu beratschlagen, wie wir nun mit unserer gebuchten Fähre verbleiben. Eine frühere Fähre würde heute Nacht gegen 01:15 ablegen. Unsicher waren wir uns bloß, ob die gebuchte Fähre dann hinfällig ist und wir doppelt zahlen müssen. Stornieren wäre noch recht kurzfristig gegangen und eine weitere Fähre zwischen 01:15 und 9:00 gibt es ebenfalls. Unser Plan also: Wir versuchen die 01:15 Fähre zu bekommen, sollten wir erneut bezahlen müssen, haben wir noch genug Zeit unsere vorgebuchte Fähre zu stornieren. Kommen wir nicht mit, nehmen wir halt die 9 00 Fähre. Dazwischen blieb aber erstmal noch etwas Zeit, und wie der Zufall und das Glück es so wollten, gab es wieder Duuuuuschen🥳 Direkt neben den Wartestreifen. Für dieses Gebäude brauchte man eigentlich einen Code, den meistens LKW Fahrer besitzen. Jetzt fragt mich nicht wie wir an diesen Code gekommen sind, aber plötzlich war er einfach da. Irgendwer hatte den wohl herausgefunden oder die Dusche bezahlt. Wie auch immer, ich weiß es bis heute nicht, ich weiß nur -> Tür offen halten für den Nächsten der duschen möchte und schon stand man in einem wunderschönen, kleinen, einfachen aber funktionalen Raum mit zwei Duschen und einer oder zwei Toiletten, das weiß ich nicht mehr ganz genau. Perfekt. Und der Oberknaller -> Die Duschen waren auch noch warm. Jackpot🚿 Frisch geduscht saßen wir also die letzten Minuten bis zum Eintreffen der Fähre ab. Die Wartestreifen entwickelten sich schon zu einem kleinen Campingplatz. Es wurden Stühle rausgestellt, gekocht, gegessen, gespielt, etwas getrunken und unter Anderem auch hart verhandelt. Das waren übrigens wir. Lego war das Objekt der Begierde. Ja, wir haben unsere Legosteine wirklich an weitere Rallye-Teams verkauft. Was eine witzige Aktion. Die nächste witzige Aktion habe ich euch ja noch gar nicht erzählt. Unser norwegischer Brieffreund ließ offensichtlich immernoch auf sich warten. Der Tag hatte ja aber noch einige Minuten, also wird die Hoffnung nicht aufgegeben! Wir fragten wieder einige Menschen, natürlich in Autos mit norwegischem Kennzeichen, nach deren Namen. An die Scheibe geklopft, Fenster runter, Estland, Litauen, Dänemark, sogar Deutsche waren dabei … von einem norwegischen Björn, Tor oder einer Ingrid fehlte allerdings jede Spur. Für heute mussten wir uns geschlagen geben.

Ich hab ‘ne Flagge🚩

Wisst ihr noch ganz zu Beginn auf dem Meet&Greet mit allen Rallye Teams, als wir in Team „gerade Zahlen“ und Team „ungerade Zahlen“ aufgeteilt wurden? Am Ende der Rallye im Zieleinlauf bekommt das Team, welches die meisten Flaggen am Auto hat, extra Punkte für die Roadbook-Competition. 4 Flaggen gab es insgesamt und diese dürfen nur unter bestimmten Bedingungen entwendet werden. Wichtig: Der, der die Flagge gerade besitzt, darf sie nicht verstecken, damit alle anderen die Chance haben die Flagge zu entwenden. Und nun war ich auch mal an der Reihe eine Flagge zu klauen🥳

Es geht auf die Lofooooten❗️

Um 01:15 auf die Minute genau, waren bereits alle anderen Rallye-Mitglieder auf der Fähre. Direkt vor uns war erstmal Stopp. Alle Pasagiere mussten rangiert werden, um zu schauen ob und wenn ja, welche Autos noch auf die Fähre passen. Wäre nun super unglücklich, wenn nicht alle von uns dreien mitkommen würden. Nicht weil wir nicht allein mit der Fähre fahren könnten, bloß hätten wir zeitlich nichts gewonnen, da wir sowieso aufeinander warten würden. Ich stand als Erste vor der Fähre und sprach den Einweiser an, um ihn zu fragen, dass wenn es irgendwie möglich ist, ob er uns drei zusammen auffahren lassen könnte oder eben erst bei der nächsten Fähre. Das Glück war wieder mal auf unserer Seite. Wir drei passten noch zusammen mit aufs Boot -> Cool, die Freude war groß! Unsere gebuchte Fähre wurde durch Scannen übrigens einfach umgebucht, richtig easy. Also alle Aufregung umsonst. Nun hieß es nur noch Lofoooooten wir kommen🥳! Die Müdigkeit war jedoch so langsam ein Thema. Auf solchen Fähren ist es verboten im Auto zu bleiben. Aussteigen und oben an Deck gehen ist Pflicht. Mist. Naja ein Versuch ist es wert. Der scheiterte aber direkt. Zumindestens in meinem Bulli wurden wir entdeckt und mussten aussteigen. Ich habe halt keine Gardinen oder ähnliches vor den Fenstern. Pech gehabt. Schlafdecken mitgenommen und ab nach oben. Der T3 hatte da mehr Glück. Die beiden wurden nicht entdeckt. Geschlafen habe ich oben an Deck der Fähre gar nicht. Ehrlich, ich hab’s versucht, aber bis auf geschlossene Augen passierte da nichts, keine Chance!🫠 4 Stunden lang. Ich bin wirklich nicht wählerisch, wenn es um meinen Schlafplatz geht. Bloß diese unbequemen Sitzprothesen, so dermaßen eng aneinander gereiht, dass ich im Stehen kaum hätte umfallen können. Sorry, no way. Auf dem Boden wäre ich besser bedient gewesen -> Beim nächsten Mal. Nun gut, so ist es eben. Der Rallye-Alltag ist manchmal eine echte Herausforderung, das gehört dazu. Dafür stand ich immer wieder auf, schaute aus dem Fenster und je näher wir den Lofoten kamen, desto mehr verflog meine Müdigkeit. Abgelöst von purer Vorfreude. Mein Traum einmal die Lofoten zu bereisen geht gerade in Erfüllung. Großartig🔥 Dieser Wunsch existiert übrigens in mir, seitdem ich Ann-Kathrin Bendixen auf Instagram folge. Die meisten von euch kennen sie sicherlich als „Affe auf Bike“. Ein Profil, welches mich einfach nur inspiriert und mir wie gesagt auch den Flo mit den Lofoten ins Ohr gesetzt hat. Und nun bin ich endlich da⬇️

Die letzten Meter mit der Fähre, bevor wir den Hafen von Moskenes erreichen.

Fazit

Stage 5 war krass. Und meine Vorfreude auf die Lofoten so wahnsinnig groß, dass ich an nichts anderes mehr denken konnte. Genau das war der Teil der Rallye auf den ich mich am meisten gefreut hatte. Da wusste ich natürlich auch noch nicht was mich zusätzlich alles erwarten wird und dennoch -> Die Lofoten sind krass! Insgesamt war Stage 5 wirklich etwas anstrengend , aber eben auch wunderschön! Einen neuen Brieffreund haben wir nicht gefunden. Doch was nicht ist, kann ja vielleicht noch werden?

Ca. 510km | 15h auf der Straße | 3 Kaffee | 5h Schlaf | Stimmung 6/5⭐️ -> Die Reise geht weiter! Das war Stage 5 der Baltic Sea Circle Rallye 2026!

Danke, dass du Teil dieser Reise bist 🫶